Die Plattform für Regionalentwicklung in der Schweiz

Save the date: formation-regiosuisse-Konferenz 2021

Leider musste die Veranstaltung aufgrund der Situation rund um das Coronavirus verschoben werden. Die Konferenz 2020 wird zur Konferenz 2021.

Die Veranstaltung wird neu am 27.-28. April 2021 mit dem weitgehend gleichen, inhaltlich aber aktualisierten Programm und soweit möglich den gleichen Beitragenden in der Kartause Ittingen stattfinden. Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren werden bald folgen.

Achtung: Das Next Generation Lab findet dagegen in virtueller Form am 24. Juni 2020 statt!

Konferenz«Schweiz 2040: Regional- und Raumentwicklung von morgen – Trends, Visionen, Entwicklungsfelder»

Regional- und Raumentwicklung in der Schweiz stehen vor grossen Herausforderungen. Die Globalisierung, die Digitalisierung, die Individualisierung, aber auch der demographische Wandel oder der Klimawandel sind wichtige raumwirksame Entwicklungen, die die Regionen der Schweiz aktuell und in Zukunft stark prägen. Wie sieht die Schweiz 2040 aus? Welche Megatrends sind für die Regional- und Raumentwicklung relevant? Welche Weichen können oder müssen wir heute stellen?

An der formation-regiosuisse-Konferenz 2021 lernen Sie Szenarien für die zukünftige Regional- und Raumentwicklung kennen und tauschen mit den Teilnehmenden Praxiswissen, innovative Instrumente und Methoden für den Umgang mit den damit verbundenen Herausforderungen aus. Mit der Konferenz soll auch ein Grundstein für die Weiterentwicklung und Umsetzung der Neuen Regionalpolitik und der Kohärenten Raumentwicklung gelegt werden. Die Veranstaltung gibt Ihnen die Möglichkeit, sich in diesen Prozess einzubringen.

Die Tagung bietet spannende Inputreferate von hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, welche sich bereits heute mit den Herausforderungen der Zukunft auseinandersetzen. Regionen, Projektinitiantinnen und -initianten stellen vor, wie sie in ihren Regionen diese Megatrends in die Regional- und Raumentwicklung integrieren. Junge Workshop-Teilnehmende entwickeln Zukunftsvisionen, welche in den Regionen umgesetzt werden sollen. Und nicht zuletzt bieten innovative und interaktive Workshop-Formate viel Raum für den persönlichen Austausch neuer Ideen und exzellente Rahmenbedingung für die Vernetzung.

Die Tagung richtet sich an Fachleute aus der Regional- und Raumentwicklung, an Politik- und Programmverantwortliche von Bund, Kantonen und Regionen, an Vertreterinnen und Vertreter von regionalen Entwicklungsorganisationen, an regionale Projektträgerinnen und Projektträger sowie verwandte Organisationen und Verbände.

Die Konferenz ist eine kombinierte Veranstaltung im Rahmen der Neuen Regionalpolitik und der Kohärenten Raumentwicklung.

Für Fragen und weitere Informationen melden Sie sich bitte direkt bei Johannes Heeb (johannes.heeb@regiosuisse.ch; 079 366 68 50).

 

Programm

Dienstag, 27. April 2021

11:30

Ankunft, Registrierung

12:00

Netzwerk-Lunch

13:00

Begrüssung und thematischer Einstieg

Die Schweiz um 2040 – Herausforderungen und Chancen 
Mathias Binswanger, Fachhochschule Nordwestschweiz / Universität St. Gallen

Zukunftsgespräch mit Unternehmerinnen 
Gespräch mit Monica Duca Widmer (EcoRisana SA und Präsidentin des Universitätsrats der Università della Svizzera italiana) und einer Unternehmerin aus dem Teilnehmerkreis

14:00

Blicke in die Zukunft – Realzukunftsbeispiele I

Die Megatrends Globalisierung, Digitalisierung, demografischer Wandel, Individualisierung und auch der Klimawandel stellen die Raumplanung und die regionale Entwicklung vor grosse Herausforderungen. Bereits heute haben jedoch Gemeinden, Regionen oder Projektträgerinnen und -träger innovative Ansätze entwickelt, um mit diesen Veränderungen umzugehen. Die inspirierendsten Ideen und Projekte aus der Schweiz und dem angrenzenden Ausland werden an der Tagung vorgestellt. 

Caroline Manahl, «okay.zusammen leben (Vorarlberg) – eine Fachstelle für Zuwanderung und Integration als Ressource für einen lernende Region»

Remo Rusca, Partner & Mit-Initiant «Ort für Macher*innen»: Die machende Regionalentwicklung stärkt lebendige Orte und vitale Netzwerke im ländlichen Raum.

14:30

Neue Wissensgrundlagen, Kompetenzen, Instrumente und Methoden: Wissen Kompakt in parallelen Workshops

01 I Entwicklung 2040 – Wie verändern sich Regionen? Megatrends wie Digitalisierung, demografischer Wandel oder Globalisierung lösen strukturelle Veränderungen in den Regionen aus. Wie wirken sich diese Veränderungen aus? Welche Branchen werden wichtiger, welche verschwinden? Wohnen in Zukunft alle in den Städten? Ein Blick in die Daten dient im Workshop als Grundlage für die Diskussion dieser und weiterer Fragen. Darauf basierend werden Thesen zur zukünftigen Entwicklung verschiedener Raumtypen bis ins Jahr 2040 vorgestellt und diskutiert. Im Rahmen des Workshops wird ein interaktives Datenauswertungstool zuhanden von NRP- und RIS-Regionen vorgestellt.

Mitwirkender und Moderation: Julian Frank, Regionenmonitoring regiosuisse

02 I Regional- und Raumentwicklung – von der Theorie in die Praxis: Die Regionen als Räume des Experimentierens und des Übergangs zur Schnittstelle zwischen Stadt und Land: Welche wissenschaftlichen Theorien und «Hot Topics» werden heute zur regionalen Entwicklung diskutiert? Was bedeutet regionales Unternehmertum und «Rural Innovation» für ländliche Gebiete und Bergregionen? Was sind «Place Based Innovation Policies»? Welche Bedeutung haben diese Ansätze im Zeitalter der «Globalisierung» oder Kreislaufwirtschaft? Dieser in Zusammenarbeit mit der ROREP organisierte Workshop wird den Teilnehmenden die Möglichkeit geben, diese Fragen zu diskutieren. Der Workshop bietet eine Einführung in die jüngsten Entwicklungen in der theoretischen Debatte über regionale und territoriale Entwicklung. Diese Entwicklungen werden dann mit allen Workshop-Teilnehmenden diskutiert, entweder in Bezug auf praktische Auswirkungen in ihrem Handlungsfeld oder in Bezug auf konkrete, relevante und durchführbare Massnahmen und Instrumente auch im Rahmen der NRP 2024 +.

Mitwirkende: Hugues Jeannerat, ROREP / Université de Neuchâtel, Christof Abegg, ROREP / EBP; Moderation: Siegfried Alberton, regiosuisse

03 I Einblick in die regiosuisse-Plattform «Digitalisierung»: Welche Vorteile und Herausforderungen bringt die Digitalisierung in den verschiedenen Bereichen der regionalen Entwicklung? Der Workshop bringt den Teilnehmenden die neusten Erkenntnisse aus der regiosuisse-Plattform «Digitalisierung» näher. Im Workshop werden Themenfelder wie Raumplanung und Digitalisierung, neue Arbeitsformen und Auswirkungen auf die Attraktivität von peripheren Regionen angesprochen.

Mitwirkende: noch offen; Moderation: Benoît Charrière, regiosuisse

04 I Berggebiet 2040: Wie entwickeln sich die Berggebiete der Schweiz und welche Förderinstrumente können diese Entwicklung unterstützen? Welche Zukunft wünschen sich Jugendliche aus diesen Regionen und was braucht es aus ihrer Sicht, damit aus den Vorstellungen Realität wird? Der Workshop vermittelt einen Werkstatteinblick durch David Kramer des SECO und zu aktuellen Förderinstrumenten und Massnahmen für die Berggebietsentwicklung und reflektiert diese im Rahmen eines generationenübergreifenden Dialogs.

Mitwirkende: David Kramer, SECO, Vertreterin Next Generation Lab, weitere; Moderation: Johannes Heeb, regiosuisse

05 I Ein Blick nach Europa: Die Schweiz nimmt an Förderprogrammen der Europäischen Kommission teil. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Förderprogramme «Horizon Europe» und «Interreg». In welche Richtung entwickeln sich diese europäischen Förderinstrumente ab 2021 und wie können die Regionen davon profitieren? Und welche potenziellen Auswirkungen auf die Regionalpolitik könnte eine Annäherung an die Beihilfe-Regelungen der EU mittelfristig haben? Der Workshop bietet den Teilnehmenden ein breites «Europa-Update».

Mitwirkende: Adrian Riser, SECO, Sabine Kollbrunner, SECO, VertreterIn Euresearch; Moderation: Stefan Suter, regiosuisse

06 I Zukunft kreativ gestalten: Gute Zukunftsstrategien werden am besten gemeinsam mit der regionalen Wirtschaft und Zivilgesellschaft entwickelt und umgesetzt. Was können neue Ansätze wie «Co-Creation», «Design-Thinking» und «Lean Startup» dazu beitragen? Und wie schafft man es, einer Region neuen Schwung für die zukünftige Entwicklung zu verleihen? Der Workshop zeigt Ihnen innovative Wege für die Zukunftsgestaltung und gibt einen interaktiven Einblick in das Next Generation Lab, das parallel zum Hauptprogramm läuft.

Mitwirkende: Sebastian Bellwald, regiosuisse, weitere; Moderation: Sebastian Bellwald

15:45

Aktiv-Pause: Marktplatz der Ideen

Bund, Kantone, Regionen, Programmverantwortliche sowie Projektträgerinnen und -träger laden am moderierten Marktplatz zur Information und zum Austausch zu Programmen, Methoden, Projekten und Ideen ein.

16:30

Reflexionen zur Zukunft der Regional- und Raumentwicklung

Botschafter Eric Jakob, Leiter der Direktion für Standortförderung des SECO

Stephan Scheidegger, Stellvertretender Direktor des ARE

Enrique Garcilazo, Head of Unit Regional and Rural Policy der OECD

Regierungsrat Walter Schönholzer, Chef des Departementes für Inneres und Volkswirtschaft des Kantons Thurgau: «Grusswort der Thurgauer Regierung – Herausforderung, Entwicklungstrends und ihre Bedeutung für den Kanton Thurgau in der Zusammenarbeit mit Konstanz und der Bodenseeregion»

17:45

Tagesabschluss

18:15

Fakultativ: Audio-Führung durch die Kartause Ittingen

19:00

Festlicher und inspirierender Abend mit Überraschungsgast

 

 

Mittwoch, 28. April 2021

08:30

Megatrends und Raumentwicklung – Chancen nutzen und Weichen stellen

Damian Jerjen, Direktor EspaceSuisse

Blicke in die Zukunft – Realzukunftsbeispiele II

Lukas Weber, LaLoG LandLogistik GmbH: Nahversorgung für Stadt & Land: systemisch – digital – vernetzt

Sabine Schultze-Heim, Präsidentin Wohnbaugenossenschaft Pumera, Domleschg: Die Zukunft einer gemeinnützigen Siedlung in einem kleinen Bündnerdorf?

09:30

Neue Wissensgrundlagen, Kompetenzen, Instrumente und Methoden: Wissen Kompakt in parallelen Workshops

07 I Digitalisierung konkret: Einblicke in das Swiss Transit Lab: Was zeichnet «Smart Regions» oder «Smart Cities» aus? Welche neuen Opportunitäten schafft die Digitalisierung an der Schnittstelle von Smart City und Smart Mobility? Das mit dem Smart City Innovation Award 2019 ausgezeichnete Swiss Transit Lab in Neuhausen am Rheinfall zeigt, was heute in der Praxis schon möglich ist, was Optionen für die Zukunft sind und was ein geeignetes Vorgehen zur Nutzung von Opportunitäten sind.

Mitwirkende Patrick Schenk, Regional- und Standortentwicklung Kanton Schaffhausen, evtl. weitere; Moderation: Julian Frank, regiosuisse

08 I Lebensqualität in Zentren: Wie beeinflussen die aktuellen Megatrends die Lebensqualität von morgen? Wie stellen Regionen sicher, dass die Bewohnerinnen und Bewohner auch noch morgen gerne in der Region leben? Und welche Funktion kommt regionalen Zentren in Zukunft zu? Gemeinsam mit Caroline Gasser, Gemeindevorstand von Ilanz/Glion (GR) und Sabina Ruff für die Regio Frauenfeld diskutieren die Teilnehmenden, wie es gelingt, dass ein regionales Zentrum zur Lebensqualität vor Ort und in den umliegenden Tälern bzw. Gebieten beitragen kann.

Mitwirkende: Caroline Gasser, Gemeindevorstand Ilanz, Sabina Ruff, Frauenfeld; Moderation: Katharina Conradin, regiosuisse

09 I Klimawandel und Entwicklung: Welche Klimaveränderungen haben wir in den kommenden 40 Jahren zu erwarten? Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich für die Berggebiete und Agglomerationen? Müssen Investitionsstrategien in Infrastrukturen angepasst werden? Der Workshop vermittelt Ihnen ein Klima-Update und bildet die Grundlage zur Klärung offener Fragen.

Mitwirkende: Johannes Heeb, regiosuisse, Kristin Bonderer, regiosuisse, Philipp Lütolf, Institut für Finanzdienstleistungen der HSLU; Moderation: Johannes Heeb, regiosuisse

10 I Mobilität und Vernetzung – Neue Formen der Zusammenarbeit: Wie sieht die Mobilität zukünftig aus? Welche Herausforderungen stellen sich und welche Formen der Zusammenarbeit sind für deren Behandlung sinnvoll? Was bedeuten die entsprechenden Entwicklungen für die Verkehrsplanung, aber auch für die Raumentwicklung? Der Workshop vermittelt Grundlagen zu diesen Themen und ermöglicht eine entsprechende Reflexion durch die Beitragenden und Teilnehmenden.

Mitwirkende: Regina Witter, ARE, Damian Jerjen, EspaceSuisse; Moderation: regiosuisse

11 I Tourismus und Digitalisierung: Was sind die grossen Herausforderungen für den Tourismus aus der Digitalisierung und aus einem veränderten Kundenverhalten? Wie kann die digitale Transformation der Tourismuswirtschaft gelingen und welche Rolle spielen dabei Förderinstrumente wie Innotour und nachgelagert die Förderung über die NRP? In diesem Workshop dreht sich alles um den Umgang mit dem Megatrend «Digitalisierung» im Tourismus. Als Illustrationsbeispiel dient das Projekt «discover.swiss», die digitale Plattform für die Akteurinnen und Akteure der Schweizer Tourismusbranche.

Mitwirkende: Jon Erni, mia Engiadina, Urs Wagenseil, Hochschule Luzern Wirtschaft, Christoph Schlumpf, SECO; Moderation: Stefan Suter, regiosuisse

12 I Wirkungsorientierung in der Umsetzungspraxis. Wie können Entwicklungsstrategien und konkrete Projekte wirkungsorientiert ausgearbeitet werden? Was sind geeignete Vorgehensweisen und hilfreiche Instrumente? Und welche Erkenntnisse liefern Wirkungsmessungen für abgeschlossene Projekte? Wissen kompakt im Workshop zu einem herausfordernden und wichtigen Thema aus der Umsetzungspraxis.

Mitwirkende: VertreterIn SECO, Claudia Peter, regiosuisse, Leandro Robustelli, Regional- und Standortentwicklung Kanton Schaffhausen; Moderation: Claudia Peter, regiosuisse

10:45

Aktiv-Pause: Marktplatz der Ideen

Bund, Kantone, Regionen, Programmverantwortliche sowie Projektträgerinnen und -träger laden am moderierten Marktplatz zur Information und zum Austausch zu Programmen, Methoden, Projekten und Ideen ein.

11:15

Next Generation Lab – Resultate und Prämierung
Parallel zur Tagung haben Teams aus Jugendlichen Ideen für die Zukunft ihrer Region entwickelt. Nun stellen die Teams ihre Projektideen vor. Eine Jury bewertet diese und prämiert die besten Ideen.

Blicke in die Zukunft – Realzukunftsbeispiele III

Hans Höhener, ehem. Präsident der Schweizer Seilbahnverbands und ehem. Präsident der Säntis Schwebebahnen: Die Alpsteinregion und ihre Orientierung weg vom klassischen Skitourismus

Smart Cities, in Planung

12:00

Make it happen! – Paneldiskussion zur Regional- und Raumentwicklung der Zukunft

Welche Erkenntnisse ergibt die Tagung für die zukünftige Gestaltung der Regional- und Raumentwicklungspolitiken und Instrumente?

Valérie Donzel, Ressortleiterin Regional- und Raumordnungspolitik, Direktion für Standortförderung des SECO

Brigitte Fürer, Geschäftsführerin Regio Frauenfeld

Martin Vinzens, Chef der Sektion Siedlung und Landschaft des ARE

TagungsteilnehmerIn, wird noch bestimmt

13:00

Netzwerk-Lunch

13:30 – 17:00

Projekt-Rundgang in der Region – Die Zukunft gestalten. Grenzübergreifende Innovationsprojekte im Raum Thurgau-Bodensee.

  • 13:30 Car-Fahrt Ittingen–Steinenbrunn
  • 14:15 Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft

Frank Burose, Leiter «Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft» (NRP-Projekt): Tätigkeit und Geschichte des Kompetenznetzwerks, Trendmanagement, Grenzen überschreiten

Matthias Müller, Betriebsleiter «Beeren vom Sonnenhof», Innovation in Produktion und Vertrieb

  • 15:30 Car-Fahrt Weinfelden–Romanshorn
  • 15:45 Geobrugg AG

Torsten Bogatzky, «Institut Werkstoffsystemtechnik»: Grenzübergreifende Forschung und Entwicklung

Andrea Roth, CEO «Geobrugg Group», «Geobrugg-AG»: Erschliessung Zukunftsmärkte, Trend- und Innovationsmanagement am Produktbeispiel «Rostfreies Stahlnetz für Offshore Fish-Farming».

  • 16:45 Apéro / Betriebsführung

17:00 1. Shuttle zum Bahnhof Romanshorn

17:30 2. Shuttle zum Bahnhof Romanshorn

Ab 17:15 Anschluss auf Züge möglich 

Anmeldung

Anmeldeschluss: 17. April 2021. Annullierung: Eine schriftliche Abmeldung bis zum 17. April 2021 bleibt ohne Kostenfolge. Danach wird eine Gebühr von CHF 200.- verrechnet.

Sprache

Die Konferenz ist zweisprachig (Deutsch / Französisch). Referate im Plenum werden simultan übersetzt.

Kosten

Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 280.- (inkl. MWST). Darin inbegriffen sind Pausenkaffees, Mittagessen an beiden Tagen, Abendessen und Abendprogramm sowie die Konferenzunterlagen. Nicht inbegriffen sind die Übernachtungskosten.

Übernachtung

Für die Teilnehmenden ist ein Kontingent an Zimmern in der Kartause Ittingen reserviert. Deren Zuteilung erfolgt nach Eingang der Anmeldungen. Weitere Zimmer sind im Hotel Frauenfeld in Frauenfeld vorreserviert. Die Übernachtungskosten liegen bei CHF 175.- (Kartause Ittingen ) und CHF 165.- (Hotel Frauenfeld). Die Buchungen werden durch regiosuisse vorgenommen. Dabei werden zuerst die Zimmer in der Kartause Ittingen berücksichtigt.

Anreise

Individuell. Mit der Bahn bis Frauenfeld und dann mit dem Postauto (Kurs 819) direkt zur Kartause Ittingen. Beste Verbindungen: www.sbb.ch. Mit dem Auto via Autobahn A7, Ausfahrt Frauenfeld-West, den braunen Wegweisern «Kartause Ittingen» folgen.

NRP

Terminart
formation-regiosuisse-Konferenz
Terminort
Kartause Ittingen, Thurgau
Veranstalter
regiosuisse
Kontakt
regiosuisse
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