Die Sektoralpolitiken prägen die kohärente Raumentwicklung

Die Sektoralpolitiken prägen die kohärente Raumentwicklung

Bund, Kantone und Gemeinden betreiben eine Reihe von Sektoralpolitiken, die den Raum zum Teil stark beeinflussen – sei es über Regulierungen und Vorschriften, sei es über zum Teil finanziell gut dotierte Förderprogramme. Sie sind auf thematische Ziele ausgerichtet: So will die Landwirtschaftspolitik die Nahrungsmittelproduktion und -versorgung sicherstellen und die Verkehrspolitik für ausreichende und effiziente Verkehrsinfrastrukturen sorgen. Indirekt prägen sie den Raum – beispielsweise durch Bauvorhaben – jedoch entscheidend.

Die Agglomerationspolitik (AggloPol) und die Politik für die ländlichen Räume und Berggebiete (P-LRB) geben einen Rahmen vor, um diese Sektoralpolitiken in den jeweiligen Raumtypen aufeinander abzustimmen, damit der Raum kohärent entwickelt wird. 

Spezifische Massnahmen der AggloPol und der P-LRB ergänzen die Sektoralpolitiken. Daneben leisten die Bundesstellen weitere Koordinations- und Kooperationsaktivitäten.

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SECO und ARE.
Bild: SECO und ARE.

Die Raumentwicklung prägende Sektoralpolitiken

Folgende Sektoralpolitiken und Programme prägen indirekt den Raum und beeinflussen daher die kohärente Raumentwicklung. Die Politiken und Programme beeinflussen den Raum unterschiedlich stark, nicht zuletzt auch aufgrund sehr unterschiedlicher finanzieller Mittel, die zur Verfügung stehen.

Über die verschiedenen Sektoralpolitiken fliessen zahlreiche Bundesmittel in die Regionen und prägen deren Entwicklung:

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regiosuisse.
Bild: regiosuisse.

Titelbild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de 

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