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Forschungszentrum Nanomedizin

Forschungszentrum Nanomedizin

CSEM Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique SA wurde 1984 mit Hauptsitz in Neuchâtel gegründet. Das CSEM ist ein Forschungs- und Entwicklungskonglomerat mit internationaler Ausstrahlung. Das Tätigkeitsgebiet umfasst die Überführung von Wissen aus der Grundlagenforschung in die industrielle Umsetzung. Zweigstellen befinden sich in Zürich, Basel, Alpnach und seit 2008 in Landquart. Das Forschungszentrum Landquart ist auf Nanomedizin spezialisiert. Das Zentrum wird durch den Kanton Graubünden und dem Fürstentum Liechtenstein finanziell unterstützt. Die Erwartungen und Leistungen sind in einer Leistungsvereinbarung festgehalten.

Als Gebirgskanton weist der Kanton Graubünden ein schweizweit unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum auf. Es drohen Abwanderung und der Verlust von gut ausgebildeten Arbeitskräften. Dies bewirkt eine reduzierte Attraktivität des Kantons als Unternehmensstandort. Die Ansiedlung des Zentrums ist von volkswirtschaftlicher Bedeutung und bezweckt die Erhöhung der Wertschöpfung im Kanton und die Steigerung der Standortattraktivität des gesamten Alpenrheintals.

  • Schaffung von hochqualifizierten Forschungsarbeitsplätze 
  • Ausbildung von Spitzenkräften für die regionale Industrie
  • Generierung von innovativer Technologie in der Region
  • Inkubation in Form von Spin-offs
  • Generierung von Drittmitteln in Form von Aufträgen aus der regionalen Industrie
  • Verbesserung der interregionalen und internationalen Vernetzung
  • Ansiedlung von weiteren Hightech-Firmen in der Region
  • Einsitz im wissenschaftlichen Beirat des CSEM-Zentrum für Nanomedizin Landquart
  • Überprüfung der bestehenden und Neukonzipierung der neuen Leistungsvereinbarung
  • Unterstützung Spin-offs und Förderung Zusammenarbeit CSEM mit der ansässigen Industrie

Die Förderung der Ansiedlung und des Aufbaus des CSEM mit Mitteln aus der NRP kann bereits jetzt als Erfolg betrachtet werden. Das Alpenrheintal hat an Attraktivität gewonnen. Die vereinbarten Leistungsziele sind erreicht worden.

Eine aktive Standortentwicklung bedingt eine visionäre und strategische Ausrichtung aller Aktivitäten sowie ein regional und interregional abgestütztes, gemeinsames Verständnis der wirtschaftlichen Entwicklung des Kantons bzw. der Region Alpenrheintal. Das Wirtschaftsleitbild und das Umsetzungsprogramm der NRP bilden die strategische Grundlage, damit solche vielversprechende Projekte basierend auf das Wirtschaftsentwicklungsgesetz mit finanziellen Mitteln unterstützt werden können.

ext_project.provinces
Grisons
ext_project.measures
Industry systems with high added value oriented to export
ext_project.programme
NRP
ext_project.duration
21.11.2007 - 31.12.2011
ext_project.costs
CHF 22'800'000.-
ext_project.contactData

Amt für Wirtschaft und Tourismus Kanton Graubünden
Projektleiter
Betriebsökonom FH Paolo Giorgetta
Grabenstrasse 1
7000 Chur

paolo.giorgetta@awt.gr.ch

Die strategischen Ziele und Schwerpunkte bei der Umsetzung der NRP variieren je nach Kanton und Region und sind entscheidend dafür, ob ein Projekt durch NRP-Fördermittel unterstützt werden kann.
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