La plate-forme du développement régional en Suisse

LUIGI - Linking Urban and Inner-Alpine Green Infrastructure

Vor dem Hintergrund des zunehmenden wirtschaftlichen Drucks auf alpine Ökosysteme, welche wichtige Dienstleistungen für grössere Gebiete ausserhalb der Bergregionen erbringen, zielt das Projekt darauf ab, die Verbindung zwischen Alpinen Ökosystemen und städtischen Zentren in Alpennähe durch wirtschaftliche und soziale Aktivitäten zu stärken. Ziel des Projekts ist es, die gemeinsamen Vorteile eines Grüne Infrastruktur-Netzwerks zwischen Berg- bzw. ländlichen Regionen und Städten zu erkennen und aufzuwerten. Des Weiteren soll das Potential ausgeschöpft werden welches der Grünen Infrastruktur zugrunde liegt. Dadurch wird eine wirtschaftliche Entwicklung gefördert, welche auf Naturkapital und Ökosystemdienstleistungen basiert.

Im Rahmen des Projektes Luigi werden in der Schweiz eine Nachfrageanalyse für Hochstammprodukte durchgeführt und neue Geschäftsmodelle für die Förderung von Hochstammobstgärten oder Hochstammobstbäumen erstellt. Alte Kulturpflanzen, die auch in Bezug auf den Klimawandel hohes Potential haben, werden gefördert. Dank dem Projekt werden alpine Regionen neue Produkte in den umliegenden Stadtgebieten vermarkten können. Das Projekt trägt zu der Generierung von Wertschöpfung aus natürlichen Ressourcen und damit zu den Zielen der NRP bei.

Canton
Grisons
Argovie
Appenzell Rhodes-Extérieures
Appenzell Rhodes-Intérieures
Bâle-Campagne
Bâle-Ville
Berne
Fribourg
Genève
Glaris
Jura
Lucerne
Neuchâtel
Nidwald
Obwald
Schaffhouse
Schwytz
Soleure
Saint-Gall
Tessin
Thurgovie
Uri
Vaud
Valais
Zoug
Zurich
Thème
Secteur agroalimentaire
développement des produits et services
Programme
Interreg
Durée du projet
01.10.2019 - 30.06.2022
Instrument de financement
à fonds perdu
Coût
CHF 235'500.-
Soutien Confédération
CHF 125'000.-
Les buts stratégiques et les thèmes prioritaires mis en œuvre dans le cadre de la NPR varient selon le canton et la région et sont déterminants pour savoir si un projet peut bénéficier du soutien financier de la NPR.
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