La piattaforma per lo sviluppo regionale in Svizzera

INTESI - Integrated Territorial Strategies for Services of General Interest

Das Projekt INTESI zielt auf eine bessere horizontale und vertikale Koordination von Grundversorgungsdienstleistungen ab. Namentlich sollen Vorschläge gemacht werden, wie bestehende Strategien und Politiken angepasst werden können, so dass sie nicht einem sektoralen sondern einen territorialen Konzept entsprechen (Multilevel-Governanz Modell).



Gute Grundversorgungsdienstleistungen sind eine wichtige Voraussetzung für die Standortqualität von Unternehmen und die Lebensqualität von Menschen. Geraden im perihperen ländlichen Raum besteht die Tendenz Dienstleistungen abzubauen. Durch diesen Prozess verlieren diese Gebiete an Wettbewerbsfähigkeit und Standortattraktivität. Das Intesi Projekt wirkt dieser Tendenz entgegen und leistet einen Beitrag dazu, das Angebot von Grunversorgungsleistungen besser zu verknüpfen, Synergien aufzuzeigen und neue, innovative Lösungen zu finden.



Durch dieses Projekt können also die Lebens- und Wohnqualität des polyzentrischen Netzes von Städten und Gemeinden erhalten und Grundversorgungsdiensteleistungen schlussendlich auch wirtschaftlicher erbracht werden. Das Projekt INTESI leistet daher einen Beitrag zur Umsetzung der im Bericht über die Grundversorgung in der Infrastruktur verfassten Ziele und des Zieles 1 des Raumkonzepts Schweiz.



Drei-und-zwanzig Kantone und mehr als 550 Gemeinden sind Mitglied der SAB. Die SAB ist daher in der Lage, die Ergebnisse des Projektes breit zu verbreiten.
Cantone
Giura
Tema
Altri temi
Programma
Interreg
Durata del progetto
16.12.2015 - 15.12.2018
Strumento per il finanziamento
à fonds perdu
Costo
CHF 172'200.–
Contributo Confederazione
CHF 86'100.–
Costi complessivi UE
€ 1'938'639.42
Contatto
Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB)
NRP
Gli obiettivi strategici e le priorità di attuazione della NPR variano da Cantone a Cantone e da regione a regione e sono determinanti per la scelta dei progetti che verranno sostenuti con i fondi NPR.
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