La piattaforma per lo sviluppo regionale in Svizzera

Schüler erleben Land

Das Projekt «Schüler erleben Land» baut auf die Erfahrungen des Deutschen Partnerprojekts «Auerbergland». Unter der Leitung eines Medienpädagogen schlossen sich im Allgäu im Schuljahr 2003 verschiedene Grund- und Hauptschulen sowie eine Förderschule virtuell zusammen. Entstanden sind in einer ersten Phase unter anderem Mitschreibegeschichten, in denen Schüler verschiedener Schulen eine gemeinsame Erzählung entwickeln oder ein Maskottchen, das durch die ganze Region reist.

Im Rahmen der Transnationalen Kooperation soll das Projekt nun eine Fortsetzung finden: Schulen im deutschen Auerbergland und in der Schweizer Region Werdenberg wollen sich über die Landesgrenzen hinaus vernetzen.

Mit einer Analyse der Stärken und Schwächen des lokalen Freizeitangebots für Jugendliche leisten die Beteiligten die Grundlagenarbeit für die Konzeption eines originellen und wirtschaftlich interessanten Tourismusangebots. Als Präsentations- und Vermarktungsplattform dient dabei das Internet.

In einem zweiten Schritt erarbeiten die Beteiligten gemeinsam mit den Jugendlichen ein Angebot an Schüler- und Jugendreisen. Es entstehen attraktive Bildungs- und Reiseangebote mit Bezug zu Natur und Heimat. Die Schweizer Partner arbeiten dabei zusammen mit der Werdenberger Wald und Umweltschule.

In gegenseitigen Besuchen testen, bewerten und optimieren die Schüler das entstandene Angebot gleich selbst. In einem dritten Schritt weiten die Beteiligten ihr Angebot auf weitere Gebiete Europas aus.

Trägerschaft

Verein Persönlichkeit Werdenberg

Cantone
San Gallo
Tema
Turismo
Formazione
Programma
Regio Plus
Durata del progetto
01.01.2004 - 31.12.2006
Costo
CHF 250'000.-
Contatto

Ulf Zimmermann
Bahnhof
9471 Buchs

naturpark@werdenberg.ch

Leitung Gesamtprojekt
Rudolf Lippuner
Sporgasse 7
9472 Grabs

rudolf.lippuner@grabs.sg.ch

Regio Plus era un programma di impulso volto a sostenere il cambiamento strutturale nelle aree rurali. Il programma, lanciato nel 1997 si è concluso nel 2007 ed è stato sostituito dalla Nuova politica regionale (NPR).
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