La piattaforma per lo sviluppo regionale in Svizzera

Förderung der Integration von Schulmedizin und Naturheilkunde

Das Institut nimmt seine Arbeit am 1. April 2000 auf. Mögliche Aktivitäten des Instituts konzentrieren sich auf folgende Bereiche:

Forschung

  • Verfassen von integrationsmedizinischen Grundlagen-Studien für die Vorsorge, Diagnose und Therapie
  • Erarbeitung von Qualitätskriterien
  • Durchführung von Wirksamkeitsstudien für Naturheilmittel in Zusammenarbeit mit der Industrie und universitären Integrationsmedizinern

Lehre

  • Periodische Veranstaltung von internationalen Symposien (z. B. über neue ethnologische Ansätze in der Integrationsmedizin)
  • Jährliche Durchführung einer öffentlichen, appenzellischen Sommer-Akademie für Integrationsmedizin
  • Integrationsmedizinische Aus- und Weiterbildung von Schul- und Naturmedizinern

Praxis

  • Beratung bei der Einführung und Erfolgsevaluation der Integrationsmedizin in Einrichtungen des kantonalen Gesundheitswesens
  • Jährliche Veranstaltung eines integrationsmedizinischen Appenzeller Gesundheitstags
  • Einrichtung einer neutralen integrationsmedizinischen Ombudsstelle

Über die definitiven Tätigkeiten entscheidet der Stiftungsrat in Zusammenarbeit mit dem Fachbeirat und der Geschäftsleitung des Instituts.

Trägerschaft

Stiftung zur Förderung der Integration der Schulmedizin und Naturheilkunde, mit Unterstützung der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektionen des Kantons Appenzell Ausserrhoden.

Obiettivi ed effetti attesi

Im Interesse einer zukunftsgerichteten medizinischen Versorgung und aufbauend auf der guten Qualität des Gesundheitswesens sowie auf der langen Heil- und Kurtradition des Appenzellerlandes will das Projekt:

  • die Begegnung, die Verständigung, den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Schulmedizin und der Naturheilkunde fördern,
  • die Rahmenbedingungen der kombinierten Anwendung von Schulmedizin und Naturheilkunde weiterentwickeln und einen hohen Stand der Qualität sichern,
  • Forschungsprojekte auf den Gebieten der Schulmedizin und der Naturheilkunde durchführen oder unterstützen mit dem Ziel, aus der kombinierten Anwendung Erkenntnisse für Vorsorge, Diagnose und Therapie zu gewinnen,
  • diese Erkenntnisse in wirtschaftliche Impulse umsetzen,
  • die Effizienz der im Gesundheitswesen eingesetzten Mittel erhöhen, und
  • in Zusammenarbeit mit den Appenzellischen Heiltätigen und Medizineinrichtungen im Bodenseeraum Leistungen erbringen, die nationale und internationale Anerkennung finden.

Attività

28. September 1998: Stiftungsgründung

1. April 2000: Gründung des Instituts

Die wichtigsten Tätigkeiten gemäss vorläufigem Programm gliedern sich in drei Stufen:

1. Aufbau des Instituts

Administrative Arbeiten: Infrastruktur einrichten; Institutsarbeit organisieren; weitere Sponsoren suchen.

Fachliche Arbeiten: Praktikerinnen und Praktiker sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kurhäusern, Kliniken und Spitälern zur Teilnahme am Dialog und zur Mitarbeit in den Arbeitskreisen motivieren; Kommunikationssystem aufbauen; pro Arbeitskreis mindestens eine Tagung pro Jahr durchführen; Kontakte zu Universitäten, Verbänden, Krankenkassen usw. aufbauen; erstes Jahrbuch publizieren etc.

PR-Arbeiten: Signet und Prospekt erstellen; Projekt bei den Gesundheitsdepartementen der benachbarten Kantone und in Vorarlberg vorstellen; Kontakte zu regionalen Medien knüpfen etc.

2. Entwickeln von Dienstleistungen

Aufbau des Instituts, der Arbeitskreise und der Kontakte

Aufbau der Dienstleistungen in Forschung, Lehre und Praxis

Durchführung eines internationalen Symposiums, um Erkenntnisse zu überprüfen und zu ergänzen

PR-Aktivitäten weiterführen und das Projekt zusätzlich in der Ostschweiz, im Bodenseeraum sowie beim Bund vorstellen etc.

Herausgabe des zweiten Jahrbuches

3. Vermarkten der Dienstleistungen

Zusammenarbeit mit medizinischen Fakultäten sowie Fach- und Berufsverbänden

Zusammenarbeit mit Wirtschafts- und Tourismusförderung und Verbänden

Synergien aus der Zusammenarbeit mit anderen Forschungs- und Schulungsunternehmen realisieren etc.

Nach der Konsolidierungsphase von fünf Jahren soll das Institut ab 2003 selbsttragend sein.

Attori coinvolti

  • Ärzteschaft
  • Naturärzte
  • Kurhäuser
  • Kantonale Spitäler
  • Heilmittelhersteller
  • Krankenkassen
Cantone
Appenzello Esterno
Tema
Altri temi
Programma
Regio Plus
Durata del progetto
01.01.1998 - 31.12.2003
Costo
CHF 1'500'000.–
Contatto
Institut für Integrative Medizin
Marianne Hofer
Hasenbühlstrasse 11
9410 Heiden
Svizzera
+41 71 898 52 40
m.hofer@bluewin.ch
Regio Plus era un programma di impulso volto a sostenere il cambiamento strutturale nelle aree rurali. Il programma, lanciato nel 1997 si è concluso nel 2007 ed è stato sostituito dalla Nuova politica regionale (NPR).
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