La piattaforma per lo sviluppo regionale in Svizzera

WaterPollutionSensor

Auf europäischer Ebene sind Umweltqualitätsnormen im Bereich Wasser festgelegt, die dem Schutz der menschlichen Gesundheit dienen. Darin werden 63 chemische Verbindungen mit hoher zu überwachender Priorität genannt. Aufgrund fehlender adäquater Massnahmen ist es jedoch schwierig, eine relevante, gesundheitsverträgliche Obergrenze festzulegen. Kontrollen werden von zugelassenen Labors an Quellen und in Trinkwasserproduktionsanlagen durchgeführt. Die Häufigkeit der Kontrollen hängen von der gesammelten Wassermenge und der belieferten Bevölkerung ab. Im Rahmen dieses Projekts werden drei Hauptschadstoffe behandelt: Glyphosat, Atrazin und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Die vorgeschlagene Lösung kann jedoch aufgrund einer sehr allgemeinen Konzeption leicht an andere Schadstoffe angepasst werden. Durch das Projekt soll der Region eine kostengünstige und nachhaltige Kontrolle auf Schadstoffe im Trinkwasser gewährleistet werden.

Das Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung eines fortlaufenden und automatisierten Systems zur Überwachung der Konzentration mehrerer Schadstoffe im Trinkwasser mittels Sensortechnologie. Sie stellt einen Durchbruch zu herkömmlichen Methoden zur Erkennung von Schadstoffen dar. 

Cantone
Basilea Città
Tema
Energia
Energia
studi di fattibilità, concetti di sviluppo, strategie
Programma
Interreg
Durata del progetto
01.09.2019 - 31.08.2022
Strumento per il finanziamento
à fonds perdu
Costo
CHF 445'200.-
Contributo Confederazione
CHF 222'620.-
Costi complessivi UE
€ 499'994.-
Gli obiettivi strategici e le priorità di attuazione della NPR variano da Cantone a Cantone e da regione a regione e sono determinanti per la scelta dei progetti che verranno sostenuti con i fondi NPR.
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