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Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen durch bioaktive Magnetsequenzen

Das Vorkommen von Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, stellt die Wirksamkeit der Behandlungen in Frage und kann in therapeutische Sackgassen führen, wodurch sich vorher leichte Infektionen in schwere Krankheiten umwandeln können. Deren vermehrtes Vorkommen ist die Folge unterschiedlicher nationaler Gesundheitspolitiken und lokaler Bevölkerungsströme. Als Konsequenz ist der Kampf gegen Antibiotikaresistenzen eines der Hauptziele des Gesundheitswesens auf nationaler, internationaler und überregionaler Ebene.

Das Projekt schlägt eine alternative therapeutische Innovation vor, die nicht wie bisher auf chemischen Wirkstoffen beruht. Diese Innovation besteht aus einer komplexen magnetischen Behandlung, die das Wachstum undÜberleben von Krankheitserregern ohne toxische Auswirkungen auf das menschliche Gewebe verhindern kann. Über seine klinische, bakterizide Wirksamkeit hinaus stellt dieses Projekteine Demonstration der Machbarkeit dar und kann möglicherweise neue Forschungswege für die Entwicklung von magnetischen Behandlungen für andere Arten von Krankheiten eröffnen.

Kanton
Basel-Landschaft
Thema
Gesundheitswirtschaft
Programm
Interreg
Projektdauer
01.01.2021 - 31.01.2023
Finanzierungs- instrument
afp
Projektkosten
CHF 202'125.-
Förderung Bund
CHF 111'276.-
Kontakt

Departement Biomedizin Universität Basel
Hebelstrasse 20
4031 Basel

Die strategischen Ziele und Schwerpunkte bei der Umsetzung der NRP variieren je nach Kanton und Region und sind entscheidend dafür, ob ein Projekt durch NRP-Fördermittel unterstützt werden kann.
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