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Neues Kooperationsmodell Mittelbünden

Touristische Aufgaben müssen vermehrt regional gelöst werden. Die drei Gemeinden Surses, Albula/Alvra und Bergün Filisur lancieren einen Prozess, um die Potenziale der regionalen Kooperation in Bezug auf die Tourismus- und Standortentwicklung auszuloten und zu konkretisieren. Es sollen organisatorische Kooperationsmodelle geprüft werden, um Synergien zu nutzen und strategische Potenziale auszuschöpfen. In der Region Albula sind heute mit der Tourismus Savognin Bivio Albula AG (TSBA AG), Bergün Filisur Tourismus (BFT) und dem Parc Ela drei Tourismus- und Standortorganisationen tätig. Diese drei Organisationen sollen auf operativer und institutioneller Ebene eine intensivere Kooperation in Form einer Regionalen Standortorganisation (RSO) suchen.

Die Erarbeitung einer Entscheidgrundlage soll extern begleitet werden. Ziel ist es, eine gemeinsame Destinationsstrategie mit Vision, strategischen Geschäfts- und Entwicklungsfeldern für die kommenden Jahre zu definieren. Mit einer Analyse der wichtigsten Prozesse der bisherigen Organisationen (TSBA AG, BFT und Parc Ela) sollen Optimierungspotenziale im Rahmen einer engeren Zusammenarbeit aufgezeigt werden. Ebenso werden Lösungen für mögliche Organisationsstrukturen auf operativer und institutioneller Ebene evaluiert.

ext_project.provinces
Grisons
ext_project.programme
NRP
ext_project.duration
06.05.2019 - 30.11.2019
ext_project.financialInstrument
afp
ext_project.costs
CHF 60'000.-
costsFederation
CHF 15'000.-
ext_project.contactData

Tourismus Savognin Bivio Albula AG
Stradung 42
7460 Savognin

Die strategischen Ziele und Schwerpunkte bei der Umsetzung der NRP variieren je nach Kanton und Region und sind entscheidend dafür, ob ein Projekt durch NRP-Fördermittel unterstützt werden kann.
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