Zum 5. Mal trafen sich Akteure der nationalen und regionalen Innovationsförderung sowie des WTT zum Wissens- und Informationsaustausch in Bern

Zum 5. Mal trafen sich Akteure der nationalen und regionalen Innovationsförderung sowie des WTT zum Wissens- und Informationsaustausch in Bern

Im Fokus der diesjährigen regiosuisse-Veranstaltung vom 7. September standen Schnittstellen und Zusammenarbeitsmöglichkeiten zwischen Innovationsförderung und Standortpromotion. Die über 50 Teilnehmenden vertieften aber auch spezifische Themen wie bspw. Entreprise Europe Network (EEN), die Förderung von Innovation über das Steuersystem im Rahmen der vorgeschlagenen Unternehmenssteuerreform III, die Start-up-Förderung durch private Impact Hubs und die Dienstleistungen des Instituts für Geistiges Eigentum für KMU. Zudem wurde erstmals ein Blick über die Grenzen der Schweiz geworfen, indem ein Vertreter von Business Upper Austria über Lösungsansätze in Oberösterreich referierte.

Die zum 5. Mal durchgeführte Veranstaltung «Regionale Innovationsförderung und WTT» kann in verschiedener Hinsicht auf eine erfreuliche Entwicklung zurückblicken. Ursprünglich vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) sowie der Volkswirtschaftsdirektorenkonferenz lanciert, konnten mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und dem Institut für Geistiges Eigentum (IGE) im Zeitverlauf zwei weitere wichtige Partner hinzugewonnen werden. Inzwischen stehen an den Veranstaltungen nicht mehr Konzepte und Strategien im Vordergrund, sondern Umsetzungen in der Praxis und dabei gemachte Erfahrungen. Das Gefäss eignet sich aber auch, um sich neu abzeichnende Herausforderungen und Schnittstellen zwischen den Akteuren anzugehen. An den fünf Veranstaltungen haben bisher insgesamt über 170 Vertreterinnen und Vertreter von Akteuren der Innovationsförderung und des WTT sowie von zuständigen Behörden auf den verschiedenen Staatsebenen teilgenommen. Diese Teilnehmenden schätzen vor allem die mit der Veranstaltung geschaffenen Möglichkeiten für den fachlichen und persönlichen Austausch.

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Dokumentation:

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Bild: regiosuisse.

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La visite de terrain permettra aux participant(e)s de se faire une idée de trois projets/services de coopération spécifiques et d’en tirer le cas échéant des conclusions utiles pour leur propre domaine d’activité.