La plate-forme du développement régional en Suisse

Pflanzenschutzdokumentation für Raumkulturen

In der Region Alpenrhein wird es auf Grund der sich ständig ändernden Anforderungen immer schwieriger einen regelkonformen Pflanzenschutz durchzuführen. Die unterschiedlichen Vorgaben für die Durchführung und Dokumentation bestehen nicht nur zwischen den verschiedenen Staaten bzw. Teilregionen, sondern auch innerhalb verschiedener Organisationen. Die Situation ist äusserst unbefriedigend, sowohl was den hohen Zeitaufwand als auch die Qualität der Aufzeichnungen betrifft. Es ist in der Praxis für einen Landwirt kaum möglich die Aufzeichnungen mit einem vernünftigen Aufwand völlig regelkonform durchzuführen. In dem länderübergreifenden Projekt soll eine gemeinsame Plattform entwickelt werden, welche die komplexen Zusammenhänge abbildet und dadurch ein komfortables Tool für Durchführbarkeit regelkonformer Pflanzenschutz-Massnahmen bildet. Dadurch, dass die gesamte für den jeweiligen Landwirt zutreffende Mittelliste hinterlegt und alle gesetzlichen sowie organisationsabhängigen Vorgaben abgebildet sind, soll dieses Tool eine Mittelauswahl ermöglichen, die alle Bedingungen erfüllt. Der Landwirt kann sich also darauf verlassen, dass seine Mittelauswahl für die jeweilige Behandlung / Anwendung allen gültigen Vorschriften entspricht. Die Möglichkeit zur Schaffung eines noch effizienteren Pflanzenschutzes bringt für die Produzenten Vorteile im Bereich der Effizienz, der Kosteneinsparung und der Rechtssicherheit. Für die Konsumenten ergibt sich eine Verbesserung der Obstqualität. Des Weiteren könnte auch der Absatz von heimischem Obst gefördert werden.

Canton
Thurgovie
Thème
Autres thèmes
Programme
Interreg
Durée du projet
01.11.2012 - 28.02.2014
Contact
SITRONIC
Peter Sinz
Liberat Hundertpfundstr. 1
6900 Bregenz
Autriche
peter.sinz@aon.at
NRP
Les buts stratégiques et les thèmes prioritaires mis en œuvre dans le cadre de la NPR varient selon le canton et la région et sont déterminants pour savoir si un projet peut bénéficier du soutien financier de la NPR.
Partager l'article