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KMU Kollaborativ

Das Projekt hat zum Ziel, Kooperationsprojekte zwischen Hochschulen, KMU und Startups herzustellen und zu etablieren sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Akteuren auf diesem Gebiet zu fördern. Zwischen etablierten KMU und Startups findet - vor allem grenzüberschreitend - kaum Austausch statt. Dies liegt zum einen daran, dass für die meisten KMU ein kultureller Wandel der Organisation sowie eine mögliche Kooperation mit Startups nicht auf der Agenda steht. Die wenigen KMU, die den Schritt vom Traditions- zum Innovationsunternehmen gehen, sind Pioniere in diesem Prozess. Sie finden sich nur schwer in der ihnen fremden Startup-Kultur zurecht. Zum anderen liegt dies daran, dass traditionelle KMU abseits ihrer Branchenkontakte in der Regel nur lokale Netzwerke pflegen; die meisten interessanten Startups in entfernt liegenden Städten oder benachbarten Staaten sind den lokalen KMU in der Regel unbekannt.

Um die Ziele zu erfüllen, wurde neben dem individuellen Matching ein 3-phasiges Programm entwickelt.

1. Ideenfindung: In einer ersten Phase gilt es die Potentiale und Probleme zu identifizieren und mittels einer Open Innovation Challenge. Zu dieser können sich Hochschulen, KMU und Startups bewerben. Dabei werden Lösungsansätze erarbeitet, die die KMU weiterverfolgen können.

2. Ideenfilter: Die vielversprechendsten Lösungsansätze werden ausgewählt, damit das KMU auf einer soliden Basis in die Umsetzung gehen.

3. Setup: Es werden Personen und Kooperationspartner für das Projektteam rekrutiert, das im Anschluss in die Umsetzung eines Innovationsvorhabens geht. Damit besteht ein Projektteam, welches fachlich und methodisch optimal darauf vorbereitet ist, in die Umsetzung des Innovationsvorhabens zu gehen.

Damit ist das Projekt KMU Kollaborativ ein wichtiges Projekt, um das Innovationspotenzial der KMU in der Bodenseeregion zu erhöhen. Indem der Wissenstransfer grenzüberschreitend intensiviert wird und die KMU begleitet durch Experten in Kontakt kommen mit dem Start-Up Umfeld, werden neue Impulse gesetzt und das grenzüberschreitende Netzwerk vergrössert.

 

Cantone
Argovia
Appenzello Interno
Appenzello Esterno
Grigioni
San Gallo
Sciaffusa
Turgovia
Tema
Altri temi
cooperazione e collegamento in rete interaziendale
Programma
Interreg
Durata del progetto
01.07.2020 - 30.06.2023
Strumento per il finanziamento
à fonds perdu
Costo
CHF 201'899.-
Contributo Confederazione
CHF 80'760.-
Gli obiettivi strategici e le priorità di attuazione della NPR variano da Cantone a Cantone e da regione a regione e sono determinanti per la scelta dei progetti che verranno sostenuti con i fondi NPR.
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