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Attraktive Siedlungsränder für Mensch und Natur

Die Bedeutung der Siedlungsränder als Übergang zwischen bebautem Raum und offener Landschaft nimmt zu. Bewusst geplant und gestaltet, können sie der Naherholung dienen, die natürliche Vernetzung fördern und das Landschaftsbild aufwerten.

Die Siedlungsränder in der Schweiz umfassen mehrere tausend Kilometer. Ihre Bedeutung als Übergangsräume zwischen immer dichter werdenden Siedlungen und der Kulturlandschaft nimmt zu. Je nach Standort können sie zu attraktiven Ruhe- und Erholungszonen oder zu Spiel- oder Bewegungsräumen gestaltet werden. Sie können der ökologischen Vernetzung dienen und das Landschaftsbild aufwerten.

Die Tagung beleuchtet die Bedeutung qualitativ hochwertiger Siedlungsränder aus verschiedenen Blickwinkeln. Sie zeigt anhand aktueller Projekte und konkreter Beispiele auf, wie die vielfältige Nutzung und Vernetzung im Übergangsbereich zwischen bebautem Raum und offener Landschaft gelingen kann und wie sich die unterschiedlichen Interessen und Ansprüche an diesen Raum unter einen Hut bringen lassen.

Zielpublikum

Vertreterinnen und Vertreter von Baubehörden und -verwaltungen, von Naturschutzfachstellen und -kommissionen, Planungs- und Naturschutzbüros, Regionalplanungsgruppen, Agglomerationsverbänden und Naturschutzorganisationen.

Tipo di evento
Conferenza
Luogo
Zürich
Organizzatore
PUSCH – Praktischer Umweltschutz
Contatto
Kim Rüegg
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