La piattaforma per lo sviluppo regionale in Svizzera

Grenzüberschreitendes Wissen als Motor regionaler Entwicklung

Die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) ist mit derzeit 30 Mitgliedshochschulen der grösste hochschulartenübergreifende Hochschulverbund in Europa. Mit der erstmals entwickelten IBH-Strategie soll das Handeln der IBH strategischer ausgerichtet werden und dazu beitragen, die IBH sowohl im Innenverhältnis zu den relevanten Akteuren der Region, wie auch im Aussenverhältnis zu anderen Hochschulnetzwerken und Wirtschaftsräumen als Innovationsmotor und Modellfall grenzüberschreitender Zusammenarbeit zu etablieren. Damit soll zum einen eine bessere Positionierung im nationalen und internationalen Wettbewerb sowie durch regional abgestützte Beiträge eine Intensivierung der regionalen Verankerung erfolgen. Neu ist deshalb die Fokussierung auf vier Handlungsfelder hochschulischer Entwicklung in Verbindung mit vier funktionalen Wirkungsräumen. Zudem wurden übergeordnete Herausforderungen der Region systematisch analysiert (Potenzialanalyse) und in die Themenfindung der Schwerpunkt- und Regionalprojekte integriert, so dass der Beitrag des Hochschulverbundes zur Erhöhung der Standortattraktivität der Regio Bodensee und zur Erzeugung regionalwirtschaftlicher Impulse durch anwendungsnahe und regional relevante Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung sowie Wissens- und Innovationstransfer gesteigert werden kann. Eine weitere Zielsetzung ist der Brain Gains bei Fachkräften durch attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Hochschulen.

Cantone
Argovia
Appenzello Interno
Appenzello Esterno
Grigioni
San Gallo
Sciaffusa
Turgovia
Tema
Industria
cooperazione e collegamento in rete interaziendale
Programma
Interreg
Durata del progetto
01.01.2018 - 31.12.2021
Strumento per il finanziamento
à fonds perdu
Costo
CHF 1'016'970.-
Contributo Confederazione
CHF 254'243.-
Contatto

IBH - Amt für Bildung
8500 Frauenfeld

Gli obiettivi strategici e le priorità di attuazione della NPR variano da Cantone a Cantone e da regione a regione e sono determinanti per la scelta dei progetti che verranno sostenuti con i fondi NPR.
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