16.12.2019
Zuwachs für die regiosuisse-Projektdatenbank
Die regiosuisse-Projektdatenbank dient allen Interessierten der Regionalentwicklung als Inspirations- und Vernetzungstool. Nun werden auch drei Fördermassnahmen der Agrarpolitik in die Datenbank integriert.
12.12.2019
Innovation für die Raumentwicklung: Der Bund fördert 32 Modellvorhaben
Im Rahmen seines Programms «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung» fördert der Bund bereits zum vierten Mal eine Reihe innovativer Projekte von Gemeinden, Regionen, Agglomerationen und Kantonen. Aus den 103 eingereichten Projekten hat der Bund 32 Vorhaben ausgewählt, die er von 2020 bis 2024 mit rund 3,9 Millionen Franken unterstützt.
14.11.2019
Wirtschaftliche Potenziale in Berggebieten freisetzen
Der Bund plant im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) in der Periode 2020–2023 spezielle «NRP-Pilotmassnahmen für die Berggebiete». Diese werden auf die spezifischen Herausforderungen der Berggebiete zugeschnitten und sollen die wirtschaftliche Potenziale in besonders peripheren Regionen noch besser freisetzen. Die geplanten Pilotmassnahmen werden zurzeit im Rahmen eines breit abgestützten Konsultationsverfahren erarbeitet. Sie gründen in einem Bericht, der in Beantwortung des Postulats Brand erarbeitet wurde und den der Bundesrat am 13. November 2019 verabschiedet und an das Parlament überwiesen hat. Die Erkenntnisse aus den Pilotmassnahmen werden in eine allfällige künftige Anpassung der Regionalpolitik ab 2024 einfliessen.
07.11.2019
Grenzübergreifende Zusammenarbeit nutzt den Regionen
Um die Grenzregionen zu stärken, setzt der Bund auf die grenzübergreifende Zusammenarbeit: Im Rahmen der Interreg-Programme konnten seit 2014 rund 300 Interreg-Projekte mit Schweizer Beteiligung umgesetzt werden. Zahlreiche Akteurinnen und Akteure der grenzübergreifenden Zusammenarbeit haben sich am 30.Oktober in Bern zum Interreg-Tag getroffen.
28.10.2019
Interkantonale Zusammenarbeit: World Heritage Experience Switzerland – Kompetenzstelle im Welterbe-Tourismus
Interkantonale Projekte werden im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) gefördert und gefordert. Die Koordination ist allerdings anspruchsvoll: Regionale Bedürfnisse sind mit interkantonalen Bedürfnissen abzustimmen und die Ansprüche einer Vielzahl von Akteurinnen und Akteuren sind zu berücksichtigen. Ein Beispiel für ein interkantonales NRP-Projekt ist «World Heritage Experience Switzerland» (WHES). Acht Kantone sind hier involviert und unterstützen die UNESCO-Welterbestätten in der Schweiz dabei, das vorhandene Synergiepotenzial trotz unterschiedlicher Ausrichtungen und Ausgangslagen auszuschöpfen.
28.10.2019
NRP oder Innotour? Ein neues Infopapier hilft beim Entscheid
Innotour und NRP sind komplementäre Förderinstrumente, mit denen der Bund innovative Vorhaben im Tourismus unterstützt. Als Entscheidungshilfe für Projektträger, wann welche Finanzhilfe zum Zuge kommen kann, hat das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) ein Informationsdokument erstellt.
10.10.2019
Resultate messen ist einfach, Wirkung messen ist schwierig
Welche Wirkung können Projekte der Neuen Regionalpolitik (NRP) entfalten? Und wie wird diese Wirkung ermittelt? Ein Artikel im Magazin «Die Volkswirtschaft» liefert Antworten.
24.09.2019
Soeben erschienen: «Neue statistische Definition der Berggebiete» und «Arbeiten in der Stadt»
Wie viele Beschäftigte arbeiten in der Stadt? Dazu liefert die Publikation «Arbeiten in der Stadt» Antworten. Wie viele arbeiten in Berggebieten? Dank der neuen statistischen Definition der Berggebiete können auch hier Aussagen gemacht werden.
19.09.2019
Jugendfreundliche Bergdörfer gesucht
Das Label «Jugendfreundliche Bergdörfer» zeichnet Berggemeinden aus, die sich mit grossem Engagement für die Anliegen der Jugendlichen einsetzen. Die Auszeichnung ermöglicht es denn Gemeinden, die an ihre Rahmenbedingungen angepasste Jugendförderung sichtbar zu machen. Seit dem Jahr 2015 konnten bereits 22 Gemeinden ausgezeichnet werden. Berggemeinden können sich bis zum 9. Dezember 2019 für die Labelvergabe 2020 bewerben.
04.09.2019
Das Regionenmonitoring lässt die Daten sprechen
Das Monitoring der regionalwirtschaftlichen Entwicklung wird erstmals rein digital und in thematischen Stories veröffentlicht. Zudem besteht die Möglichkeit sich seinen eigenen Monitoringbericht zusammenzustellen. Mit der neuen Darstellung ändert sich auch der Fokus des Monitoring. Es steht weniger die umfassende Darstellung der statistischen Kennzahlen und mehr zentrale Entwicklungen und Zusammenhänge im Vordergrund. Im Laufe der Veröffentlichungen soll den Leserinnen und Lesern mittels interaktiven Datenvisualisierungen auch vermehrt die Möglichkeit gegeben werden, eigene Erkenntnisse zu gewinnen.