Die Plattform für Regionalentwicklung in der Schweiz

Flankierende Innovationsprojekte

Der Bund sieht vor, die Innovationsförderung im neuen Mehrjahresprogramm der Neuen Regionalpolitik 2016-2023 mehrheitlich über die interkantonale Zusammenarbeit zu fördern. Dazu verlangt das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), dass sich die Kantone in sogenannten Regionalen Innovationssystemen (RIS) organisieren. Der Kanton Zürich beteiligt sich am RIS Ost, das von den Ostschweizer Kantonen organisiert wird. Das Regionalmanagement Pro Zürcher Berggebiet fungiert im Rahmen von RIS Ost als Point of Entry (POE) und beantwortet Anfragen bezüglich Innovation und/oder bearbeitete diese in Kooperation mit RIS Ost. RIS-Ost hat zum Ziel, die dezentralen Point of Entries (POE) – welche auch unter RIS Ost die ersten Ansprechpersonen für die Firmen in der Region sind – untereinander zu vernetzten. Dies mit dem Ziel, den Firmen aus der eigenen Region einfachen Zugang zu Innovationsthemen zu ermöglichen und ausserhalb der Region Kontakt zu Branchengleichen zu finden.

Kanton
Zürich
Thema
Innovationsförderung
Point-of-Entry des RIS
Programm
NRP
Projektdauer
01.01.2016 - 31.12.2019
Finanzierungs- instrument
afp
Links
Projektkosten
CHF 109'572.-
Förderung Bund
CHF 54'786.-
Die strategischen Ziele und Schwerpunkte bei der Umsetzung der NRP variieren je nach Kanton und Region und sind entscheidend dafür, ob ein Projekt durch NRP-Fördermittel unterstützt werden kann.
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