Bericht zur AlpenWoche 2016

Unter dem Motto «Alpen & Menschen» widmete sich die vierte Ausgabe der AlpenWoche den vielen Facetten der Verbindungen zwischen den Alpen und den Menschen, die dort leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Die Bevölkerung in den Alpen steht vor grossen Herausforderungen und ist gleichzeitig die wesentliche Akteurin, um sich diesen zu stellen. Die AlpenWoche hatte einen Austausch zum Ziel, durch den neue, alpenspezifische Lösungen gefunden werden können, die es ermöglichen, das soziale, kulturelle und natürliche Erbe dieser Region in Wert zu setzen. Die drei Themen Demographie, Kultur und Lebensqualität waren Gegenstand zahlreicher Plenarvorträge, Sessions, Exkursionen und eines Projektforums. Die vierte Ausgabe der AlpenWoche fand vom 11.–15. Oktober 2016 in Grassau in Deutschland statt. In erster Linie will die Veranstaltung Begegnungen, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen einer Vielzahl von Akteurinnen und Akteuren ermöglichen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung der Alpen engagieren. Dazu zählen Politikerinnen und Politiker von der lokalen bis zur nationalen Ebene, öffentliche Verwaltungen, Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierende, NGOs und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus hat die AlpenWoche den Anspruch, die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zur Diskussion zu stellen, die das Engagement aller dieser Akteure betreffen und erfordern. Der vorliegende Bericht fasst für die drei Themen Demografie, Kultur und Lebensqualität die wichtigsten Elemente, die in den Vorträgen und Sessions zur Sprache gekommen sind, zusammen. Den Abschluss bilden ein Fazit zu den Ergebnissen der AlpenWoche 2016 und Vorschläge für die zukünftige Ausrichtung der Veranstaltung.

Jahr
2017
Herausgeber
Organisationskomitee AlpWeek 2016
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