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ZO slow motion

Slow motion bezeichnet eine Reihe von Massnahmen, welche bei negativen Auswirkungen des Tourismus ansetzen: Nutzungskonflikte werden gelöst (z.B. durch die Schaffung von ergänzenden Angeboten), die Besucherlenkung in der Region wird verbessert (anhand St. Galler Destinationsmodell der 3. Generation und der strategischen Besucherströme) und die enge Zusammenarbeit mit dem ÖV auf Projektebene führt zur Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) zum ÖV. Dies erfolgt im partizipativen Moderationsprozess (z.B. Bike, Wandern, Landbesitzer). Der Anschluss an nationale Netzwerke (z.B. E-Mobilität, Herzroute) ist wichtig, um eine optimale Hebelwirkung zu erreichen. Durch die slow-motion-Massnahmen werden die negativen Tourismus-Effekte reduziert, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit und die Attraktivität der Destination steigen.

Kanton
Zürich
Thema
Tourismus
Kooperation und überbetriebliche Vernetzung
Programm
NRP
Projektdauer
01.01.2016 - 31.12.2019
Finanzierungs- instrument
afp
Links
Projektkosten
CHF 152'685.-
Förderung Bund
CHF 58'000.-
Die strategischen Ziele und Schwerpunkte bei der Umsetzung der NRP variieren je nach Kanton und Region und sind entscheidend dafür, ob ein Projekt durch NRP-Fördermittel unterstützt werden kann.
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