17.11.2016
Crowdfunding – eine Ergänzung zur NRP?
Die Gemeinden Holderbank (AG) und Veltheim (AG) finanzieren als erste Schweizer Gemeinden Teile eines öffentlichen Infrastrukturprojekts via Crowdfunding. Zu diesem Zweck haben der Gemeindeverband «Lebensraum Lenzburg Seetal» (LLS) und die Hypothekarbank Lenzburg die Crowdfunding-Plattform ideenkicker.ch geschaffen.
17.11.2016
Bericht «Evaluation der Leistungsfähigkeit des Schweizer Forschungs- und Innovationssystems» veröffentlicht
Der Bundesrat hat an den Bericht «Evaluation der Leistungsfähigkeit des Schweizer Forschungs- und Innovationssystems» in Erfüllung des Postulats Steiert (13.3303) vom 14.06.2013 verabschiedet. Die Schweiz schneidet dabei im internationalen Vergleich sehr gut ab.
14.11.2016
Erster nationaler formation-regiosuisse-Einstiegskurs in der neuen NRP-Periode erfolgreich durchgeführt
Rund 30 Personen, die sich neu mit der Neuen Regionalpolitik (NRP) und Interreg/ETZ befassen, erhielten am formation-regiosuisse-Einstiegskurs zur NRP, zu Interreg und deren Schnittstellen zu anderen Förderprogrammen vom 8. November 2016 einen Überblick über die relevanten Inhalte und Grundsätze.
11.11.2016
JETZT ANMELDEN: Neue Wissensgemeinschaft «CSR und Regionalentwicklung – Neue Partnerschaften in der Regionalentwicklung»
Am 16. Januar 2017 lanciert regiosuisse die Wissensgemeinschaft (WiGe) «CSR und Regionalentwicklung – Neue Partnerschaften in der Regionalentwicklung». Mit Experteninputs, gegenseitigem Erfahrungsaustausch und Projektbesuchen rund um CSR-Initiativen steht die Verknüpfung des CSR-Ansatzes mit der Neuen Regionalpolitik (NRP) im Fokus. Interessierte können sich ab sofort für die neue regiosuisse-WiGe anmelden.
11.11.2016
TAK-Informationsveranstaltung: Zusammenarbeit in Agglomerationen – Bestandesaufnahme und Perspektiven
Am 30. November findet eine Informationsveranstaltung der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK) statt. Im Zentrum der Veranstaltung steht die Präsentation und Würdigung der Studie von Ecoplan «Zusammenarbeit in Agglomerationen: Bestandesaufnahme und Perspektiven». Zusätzlich wird die Studie «Agglomerationsprogramme: Bilanz und Perspektiven» des Schweizerischen Städteverbands (SSV) präsentiert. Interessierte können sich bis am 18. November anmelden.
09.11.2016
Wie können Sie von ESPON profitieren? Ein Seminar gibt Auskunft
Am 7. und 8. Dezember findet in Bratislava (SK) das ESPON-Seminar «Where are European cities heading? Evidence for better policy-making» statt. Darin ist auch ein Modul speziell für potenzielle Stakeholder reserviert – Behörden auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene aus EU-Mitglied- und EU-Partnerstaaten (darunter auch die Schweiz). Das Konzept der «Targeted Analysis» soll geklärt, die Entwicklung von Projektideen gefördert und die Vernetzung mit geeigneten Partnern unterstützt werden.
07.11.2016
IBA Basel 2020: Für eine grenzüberschreitende Regionalentwicklung
In Basel findet derzeit die IBA Basel Expo statt. Sie ermöglicht einen Einblick in die Arbeit der IBA Basel 2020 – ein innovatives Regionalentwicklungsinstrument, das während zehn Jahren die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der trinationalen Region Basel fördert. Auch die NRP ist über Interreg daran beteiligt.
04.11.2016
Preis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen ausgeschrieben
Zum vierten Mal schreiben Liechtenstein und die Schweiz den Preis «Constructive Alps» aus. Mit dem Wettbewerb werden Bauobjekte und Sanierungen ausgezeichnet, die in vorbildlicher Weise für eine nachhaltige Architektur in den Alpen stehen. Eingabefrist für «Constructive Alps» ist der 20. Januar 2017.
31.10.2016
KTI-Sondermassnahmen: Fristverlängerung für Gesuchseingabe
Neu können Projektgesuche mit Antrag auf Sondermassnahmen bis zum 14. November 2016 eingegeben werden (Eintreffen bei der KTI). Diese Fristverlängerung entspricht einem vielfach geäusserten Wunsch der Gesuchstellenden, um ihre Gesuche vollständig und rechtzeitig bei der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) einreichen zu können.
28.10.2016
STV: Neue Studie zum Tourismus im alpinen Raum veröffentlicht
Der Schweizerische Tourismusverband (STV) will den Tourismus im alpinen und ländlichen Raum weiter fördern. Als Grundlage dient eine neue Studie zur Entwicklung des Schweizer Tourismus der letzten zehn Jahre. Neu: Die Studie weist nicht nur direkte, sondern auch indirekte Tourismusanteile aus und zeigt erstmals eine klare Unterscheidung der Entwicklungen im Berggebiet, in grossen Städten und im übrigen Raum.