Die Plattform für Regionalentwicklung in der Schweiz

GRETA - Near-surface Geothermal Resources in the Territory of the Alpine Space

Das Projekt GRETA hat zum Ziel, die Nutzung der oberflächennahen Geothermie und Energiespeicherung im Alpenraum länderübergreifend voranzubringen, bisher nicht bekannte oder ausgeschöpfte Potentiale zu bewerten, und Instrumente zu einer vereinfachten Planung zu liefern. Die Universität Basel wird in diesem Projekt Arbeiten mit den anderen Partnern und der Pilotregion Davos durchführen. Das Projekt GRETA ist von nationaler strategischer Bedeutung und wird deshalb im Rahmen der NRP unterstützt. Das Projekt trägt zu den Zielen der Energiestrategie 2050 bei, insbesondere zum Ziel der Produktionssteigerung von Elektrizität aus neuartigen erneuerbaren Energiequellen. Das Bundesamt für Energie (BFE) ist Beobachter im Projekt und wird die Ergebnisse an alle Kantonen weiterleiten.

Kanton
Aargau
Appenzell Ausserrhoden
Appenzell Innerrhoden
Basel-Landschaft
Basel-Stadt
Bern
Freiburg
Genf
Glarus
Graubünden
Jura
Luzern
Neuenburg
Nidwalden
Obwalden
Schaffhausen
Schwyz
Solothurn
St. Gallen
Tessin
Thurgau
Uri
Waadt
Wallis
Zug
Zürich
Thema
Weitere Themen
Machbarkeitsstudien, Entwicklungskonzepte, Strategien
Programm
Interreg
Projektdauer
16.12.2015 - 15.12.2018
Finanzierungs- instrument
à fonds perdu
Projektkosten
CHF 292'470.-
Förderung Bund
CHF 120'000.-
Gesamtkosten EU
€ 2'308'233.-
Kontakt
Universität Basel, Angewandte und Umweltgeologie
Die strategischen Ziele und Schwerpunkte bei der Umsetzung der NRP variieren je nach Kanton und Region und sind entscheidend dafür, ob ein Projekt durch NRP-Fördermittel unterstützt werden kann.
Artikel teilen