«Le aree periferiche restano una sfida», contributo tratto da regioS no. 10/15

Mit dem Paradigmenwechsel vom Investitionshilfegesetz (IHG) zur Neuen Regionalpolitik (NRP) rückte die klassische Infrastrukturförderung bekanntlich in den Hintergrund. Der Fokus richtete sich auf den wirtschaftlichen Strukturwandel, auf Unternehmertum, Wertschöpfung und Innovation. Der Bund ist sich bewusst, dass damit nicht alle Probleme der schlecht erreichbaren und peripheren Räume gelöst werden können. Das Bundesgesetz über Regionalpolitik sieht deshalb die Möglichkeit vor, für periphere Gebiete eigene, massgeschneiderte Strategien zu entwickeln. Diese Hausaufgabe haben die betroffenen Kantone mittlerweile angepackt. Überdies hat der Bund mit der Politik des Bundes für die ländlichen Räume und Berggebiete Anfang 2015 einen wichtigen Rahmen zur Unterstützung peripherer Räume geschaffen.

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