SAB stellt Forderungen für Berggebiete und ländliche Räume

In ihrer politischen Agenda 2012−2015 fordert die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) vom Bund ein stärkeres Engagement für die Berggebiete und ländlichen Räume.

Die SAB, die sich für die Interessen der Berggebiete einsetzt und sich auf politischer Ebene für eine nachhaltige Entwicklung in den Bergregionen und weiteren ländlichen Räume der Schweiz engagiert, hat ihre politische Agenda 2012−2015 erarbeitet. Neben der zentralen Forderung nach einer kohärenten Strategie des Bundes für die Berggebiete und ländlichen Räume enthält die politische Agenda einen umfangreichen Forderungskatalog zu Themen wie Finanzpolitik, Grundversorgung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus, Energie, Raumplanung oder internationalen Beziehungen.

Im Bereich der Neuen Regionalpolitik (NRP) fordert die SAB unter anderem die Weiterführung der Regionalpolitik nach 2015. Ausserdem soll das Instrumentarium der NRP an die Erkenntnisse seit ihrem Inkrafttreten angepasst und deren räumlichen Geltungsbereich nicht weiter ausgedehnt werden.

Die SAB wird ihre Forderungen in den nächsten vier Jahren in die politische Diskussion auf der eidgenössischen Ebene einbringen.

Medienmitteilung der SAB

Politische Agenda 2012−2015 der SAB

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Bild: regiosuisse.

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