Mobilität

Digitalisierte Mobilität

Technische und gesellschaftliche Entwicklungen werden in Zukunft unsere Mobilität stark verändern. Das Heft «Forum Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) wirft einen Blick auf die Mobilität der Zukunft, stellt die Planungsinstrumente des Bundes vor und thematisiert die Herausforderungen, mit denen sich die öffentliche Hand dabei konfrontiert sieht.

Verfügbarkeit und Vernetzung von Daten, automatisiertes Fahren, Sharing Economy, E-Mobilität und der Einsatz von Drohnen: Zahlreiche technische und gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussen die Mobilität von Grund auf. Noch ist unklar, welche Systeme und Anbieter sich etablieren werden. Doch Bund, Kantone und Gemeinden stehen schon heute vor der Herausforderung, die Weichen für die neuen Entwicklungen zu stellen. Neben den Vorteilen gilt es auch mögliche Schwachstellen und Risiken frühzeitig zu identifizieren. Die Ausgabe 2/18 der Zeitschrift «Forum Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) beschäftigt sich deshalb umfassend mit der Mobilität von morgen.

Die Digitalisierung in der Mobilität hat langfristig das Potenzial, grossen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen. Das ARE hat mit einer Vorstudie eine geeignete Vorgehensweise entwickelt. Die ersten groben Einschätzungen, die im Heft vorgestellt werden, zeigen, dass eine automatisierte und vermehrt geteilte Fahrzeugflotte dereinst jährlich mehrere Dutzend Milliarden Schweizer Franken Nettonutzen erzeugen kann.

Wie Digitalisierung ganz praktisch Mobilität dämpfen und gleichzeitig Randregionen stärken kann, zeigt die Reportage aus dem Unterengadin. Dort soll ein neues Netzwerk von Co-Working-Spaces den Feriengästen ermöglichen, am Wochenende noch einen oder zwei Tage länger auszuspannen, statt bereits am Sonntagabend zurück ins Unterland zu fahren.
 

Weitere Informationen in der Medienmitteilung des Bundes

Download Ausgabe 2/18 der Zeitschrift Forum Raumentwicklung

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Bild: Daniel Ammann, St. Galler Kantonalbank

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