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Bund setzt Impulse für die Raumentwicklung

Um das Ziel einer nachhaltigen Raumentwicklung zu erreichen, hat der Bund von 2014 bis 2018 Innovation und Pioniergeist unterstützt: In 31 Modellvorhaben sind Kantone, Gemeinden, Unternehmen, Verbände und weitere regionale Akteurinnen und Akteure neue Wege gegangen, um die Lebensqualität zu erhalten, gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen und dabei die Ressourcen zu schonen. Die Erkenntnisse aus diesen Projekten, vom Bund mit rund 3,4 Millionen Franken gefördert, wurden nun an einer Abschlusstagung in Bern präsentiert. Ergänzend wurden sechs Fachberichte publiziert. Sie enthalten viele Beispiele, Checklisten, methodische Vorschläge sowie Tipps und ermöglichen so einen direkten Wissenstransfer.

Im Umgang mit dem knapper werdenden Raum sind neue Herangehensweisen notwendig. Genau hier setzen acht Bundesämter mit ihrem Programm «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung» an: Lokalen, regionalen und kantonalen Akteuren wird ein Anreiz geboten, innovative Lösungsideen zur Raumentwicklung zu entwickeln und diese vor Ort zu erproben. Von 149 eingereichten Projekten konnte der Bund zwischen 2014 und 2018 insgesamt 31 Modellvorhaben mit insgesamt 3,4 Millionen Franken unterstützen. Die zukunftsweisenden Ideen aus dieser nun abgeschlossenen Phase des Programms können zu Vorbildern für ähnliche Projekte in anderen Regionen werden. Um diese Wechselwirkung zu fördern, wird das Programm als offenes und flexibles Gefäss weitergeführt.

Mehr dazu in der Medienmitteilung des Bundes

Direkt zu den Fachberichten der Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung 2014–2018:

 

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