Bild: regiosuisse.

Das Gebäudeprogramm startet neu organisiert ins neue Jahr

Ab 2017 wird das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen neu organisiert. Seit sieben Jahren fördert es erfolgreich energetische Sanierungen in einem nationalen Teil und in einem kantonalen Teil den Einsatz erneuerbarer Energien, die Abwärmenutzung und die Optimierung der Gebäudetechnik. Die Änderungen betreffen die Zuständigkeiten, die Durchführung und die Finanzierung des Programms.

Neu sind die Kantone vollumfänglich zuständig sowohl für die Förderung der energetischen Modernisierung der Gebäudehülle als auch für die Förderung der erneuerbaren Energien im Gebäude, der Gebäudetechnik und der Abwärmenutzung. So können die Kantone ihre Förderangebote noch gezielter auf ihre Region ausrichten. Die Finanzierung erfolgt wie bis anhin über Einnahmen aus der CO2-Abgabe, die der Bund den Kantonen neu ausschliesslich in Form von Globalbeiträgen ausbezahlt, sowie aus kantonalen Fördermitteln. Informationen gibt es auf dasgebaeudeprogramm.ch.

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Bild: Daniel Ammann, St. Galler Kantonalbank

JETZT ANMELDEN: Von der Idee zum erfolgreichen Projekt in der Regionalentwicklung

Aus einer guten Idee ein gutes Projekt zu entwickeln und dieses erfolgreich umzusetzen, kann eine knifflige Aufgabe sein. Bei diesem von der AGRIDEA gemeinsam mit regiosuisse und dem Netzwerk Schweizer Pärke entwickelten Kurs werden anhand von drei unterschiedlichen Erfolgsgeschichten zentrale Fragen und Bausteine für erfolgreiche Projekte in der Regionalentwicklung aufgezeigt. Die Erfahrung der Projektleitenden und der Erfahrungsaustausch stehen dabei im Vordergrund.
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JETZT ANMELDEN: regiosuisse-Wissenschaftsforum 2018 «Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Regionalentwicklung»

Das «regiosuisse-Wissenschaftsforum» ist die Veranstaltungsreihe von regiosuisse zur Vernetzung von Forschung, Politik und Praxis in der Regionalentwicklung.