«Inventer demain» geht in die zweite Staffel

60 Filmporträts von 60 Unternehmen – seit August läuft auf den Sendern RTS 2, SRF Info und France 3 die zweite Ausgabe des NRP-Projekts «Inventer demain». Am 30. November wird das innovativste Projekt ausgezeichnet. Neu: Neben Firmen aus Frankreich und der Romandie können dieses Jahr Unternehmen aus der ganzen Schweiz teilnehmen.

Eis, das nicht schmilzt, ein Film, bei dem die Zuschauer mitmachen können, oder ein tragbarer Schlepplift – das sind nur drei der 60 Projekte, die im diesjährigen TV-Wettbewerb «Inventer demain» vorgestellt werden. Er gewährt einen Einblick in die Vielfalt innovativer Unternehmen der Schweiz und ihrer französischen Nachbarn.
Je 30 Unternehmen aus der Schweiz und Frankreich stellen sich und ihre innovativen Produkte in einem 3-Minuten-Video vor. Die Beiträge werden einzeln über einen Zeitraum von 12 Wochen ausgestrahlt. Erstmals können dieses Jahr Kandidatinnen und Kandidaten aus der ganzen Schweiz teilnehmen – 2014 war nur die Westschweiz beteiligt. Eine Jury nominiert 12 Unternehmen für den Halbfinal. Das Publikum kann dann für ihre Favoriten abstimmen. Die sechs Projekte mit den meisten Stimmen kommen in den Final: Am 30. November kürt eine Fachjury das beste innovative Unternehmen 2015.

Innovation als NRP-Schwerpunkt
Das Projekt «Inventer demain» bietet innovativen Unternehmen eine Plattform. Es ermöglicht zudem, die Akteure des regionalen Innovationssystems in Bezug auf die Chancen der Zusammenarbeit mit Frankreich zu sensibilisieren und zu innovativem und unternehmerischem Denken und Handeln anzuregen. In der Neuen Regionalpolitik (NRP) ist Innovation einer der Hauptschwerpunkte. Das SECO hat deshalb entschieden, das Projekt «Inventer demain» auch dieses Jahr im Rahmen der NRP finanziell zu unterstützen.

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Bild: regiosuisse.

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