Neue Strategie in der Bündner Regionalpolitik

Der Kanton Graubünden hat mit seiner «Agenda 2030» die Entwicklungsstrategien für sieben regionale Wirtschaftsentwicklungsräume definiert. Die Strategien fliessen in das kantonale NRP-Umsetzungsprogramm 2016–2023 ein.

Die Bündner Gemeinden, Regionen und der Kanton wollen die wirtschaftliche Entwicklung künftig zusammen an die Hand nehmen. Und sie wollen einen Konsens bei Strategien und konkreten Massnahmen erreichen, um in den sieben funktionalen Wirtschaftsräumen sowie in ganz Graubünden Innovation, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Das sind die Ziele der «Agenda 2030». 
Zusammen mit dem Amt für Wirtschaft und Tourismus (AWT) erarbeiteten die Gemeinden und Regionen in einem einjährigen Prozess sieben regionale Standortentwicklungsstrategien. Die Strategien dienen einerseits als Basis zum Vollzug der Neuen Regionalpolitik (NRP) des Bundes. Andererseits bieten sie den lokalen und regionalen Behörden einen Orientierungsrahmen bei standortpolitischen Fragen und Entscheidungen.

Graubünden nimmt mit der «Agenda 2030» schweizweit eine Vorreiterrolle ein, das vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) als Pilotprojekt unterstützt wird.

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Bild: regiosuisse.

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