ZO slow motion

Slow motion bezeichnet eine Reihe von Massnahmen, welche bei negativen Auswirkungen des Tourismus ansetzen: Nutzungskonflikte werden gelöst (z.B. durch die Schaffung von ergänzenden Angeboten), die Besucherlenkung in der Region wird verbessert (anhand St. Galler Destinationsmodell der 3. Generation und der strategischen Besucherströme) und die enge Zusammenarbeit mit dem ÖV auf Projektebene führt zur Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) zum ÖV. Dies erfolgt im partizipativen Moderationsprozess (z.B. Bike, Wandern, Landbesitzer). Der Anschluss an nationale Netzwerke (z.B. E-Mobilität, Herzroute) ist wichtig, um eine optimale Hebelwirkung zu erreichen. Durch die slow-motion-Massnahmen werden die negativen Tourismus-Effekte reduziert, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit und die Attraktivität der Destination steigen.

Direktlinks zu allen Projekten in der regiosuisse Projektdatenbank:

Projektdatenbank der Schweizer Regionalentwicklung

Projektdatenbank der Schweizer Regionalentwicklung

Diese grosse Projektdatenbank zu verschiedenen Förderprogrammen und Themen der Schweizer Regionalentwicklung gibt einen guten Überblick zu laufenden und abgeschlossenen Projekten und dienen auch als Inspiration.

Die Projekteinträge werden von den Förderstellen gemeldet. Nutzen Sie die Filtermöglichkeiten gemäss Ihren Präferenzen und werden Sie fündig!

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